Digitale Barrierefreiheit

Digitale Barrierefreiheit ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch ein entscheidender Faktor, um mehr Menschen mit Ihrer Webseite zu erreichen. Eine barrierefreie Webseite macht Inhalte für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich und verbessert gleichzeitig die allgemeine Benutzerfreundlichkeit. Zudem zeigen Sie, dass Ihnen Inklusion und echte Nutzerorientierung wichtig sind.

Wie wir Sie unterstützen

Unsere Leistungen gehen weit über eine einfache Analyse hinaus. Wir betrachten Ihre Webseite mit den Augen unterschiedlicher Nutzergruppen, decken Barrieren auf und setzen konkrete Optimierungen um. So stellen wir sicher, dass Ihre Seite den anerkannten Standards (WCAG 2.1 Level AA) entspricht.

Der Check

Wir prüfen Ihre Webseite nicht nur oberflächlich, sondern so, wie Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen sie tatsächlich erleben. Dadurch erkennen wir Stolpersteine, die den Zugang erschweren.

Die Umsetzung

Auf Basis der Analyse helfen wir Ihnen,
die Webseite so zu optimieren, dass sie den
Standards für digitale Barrierefreiheit
entspricht.

Die Überprüfung

Wir testen Ihre Webseite unter realen Bedingungen und mit verschiedenen Tools. So stellen wir sicher, dass wirklich alle Nutzerinnen und Nutzer problemlos zurechtkommen.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Barrierefreiheit ist ein Prozess. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ihre Seite auch in Zukunft aktuell und für alle nutzbar bleibt.

Warum Barrierefreiheit wichtig ist

Digitale Barrierefreiheit ist kein optionales Extra, sondern in vielen Fällen eine gesetzliche Verpflichtung. Besonders öffentliche Einrichtungen, aber auch Unternehmen, profitieren von den Vorteilen:

 Eine barrierefreie Webseite schützt Sie vor Abmahnungen

 Sie verbessert Ihr Image

 Sie erhöht Reichweite und Sichtbarkeit in Suchmaschinen

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Digitale Barrierefreiheit sorgt dafür, dass Webseiten von allen Menschen – auch mit Einschränkungen – problemlos genutzt werden können. Dazu gehören übersichtliche Strukturen, gut lesbare Texte, ausreichender Kontrast und die einfache Bedienbarkeit mit unterstützenden Technologien wie Screenreadern.
Öffentliche Einrichtungen in Deutschland sind bereits nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) zur digitalen Barrierefreiheit verpflichtet – auf Grundlage der EU-Web Accessibility Directive. Für bestimmte private Unternehmen greifen umfassende Vorgaben seit dem 28. Juni 2025 durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das den European Accessibility Act umsetzt, und zwar für Anbieter bestimmter digitaler Produkte und Dienstleistungen wie Online-Shops, Finanz- und Bankdienste, Telekommunikation, E-Books oder Ticketverkauf.
Die WCAG 2.1 Standards zeigen, wie digitale Inhalte so gestaltet werden, dass sie für alle Menschen leicht zugänglich sind. Sie enthalten konkrete Empfehlungen zu Kontrasten, Navigation, Textalternativen für Bilder, Bedienbarkeit über Tastatur und weiteren Aspekten, um Barrieren für Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen zu vermeiden.
Die Dauer hängt von Größe und Komplexität der Webseite ab. Kleine Seiten können in wenigen Tagen/Wochen angepasst werden, größere Projekte benötigen oft mehrere Wochen/Monate. Eine konkrete Einschätzung zu Ihrer bestehenden Webseite erhalten Sie gerne in einem kostenlosen Erstgespräch.
Barrierefreiheit wird durch eine Kombination aus automatisierten Tools, manuellen Prüfungen und Tests mit echten Nutzern getestet. Dabei werden Aspekte wie Tastaturbedienbarkeit, Kontraste, Textalternativen und die Nutzung von Hilfstechnologien überprüft, um sicherzustellen, dass die Webseite für alle leicht zugänglich ist.
Die Kosten richten sich nach Größe, Umfang und Ausgangszustand Ihrer Webseite. Kleine Anpassungen sind oft in wenigen Tagen/Wochen umsetzbar, größere Projekte benötigen mehr Aufwand. Eine individuelle Einschätzung ist nach einem kostenosen Erstgespräch zu Ihrer Seite möglich.
Eine barrierefreie Webseite überzeugt durch hohe Nutzerfreundlichkeit, einfache Orientierung und ein positives Nutzungserlebnis – Inhalte lassen sich schnell finden und problemlos bedienen. Gleichzeitig öffnen Sie den Zugang für alle Menschen, erweitern Ihre Zielgruppe und machen Ihre Webseite zugänglicher.
Ja, Barrierefreiheit kann das SEO-Ranking verbessern. Klare Überschriften, beschreibende Alternativtexte für Bilder und eine gut strukturierte Navigation erleichtern Suchmaschinen das Erfassen der Inhalte. Gleichzeitig sorgt eine bessere Nutzerführung für längere Verweildauern und niedrigere Absprungraten.
Barrierefreiheit kann sowohl durch Nachrüstung bestehender Webseiten als auch durch einen Relaunch erreicht werden. Welche Variante in Frage kommt, hängt von Größe und Komplexität der Seite ab. Gerne klären wir dies im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs für Ihre Webseite.
Wir beginnen mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir Ihre Fragen klären und den Ablauf besprechen, führen anschließend eine Analyse Ihrer Webseite durch, um den Handlungsbedarf zu ermitteln. Auf dieser Basis erstellen wir eine detaillierte Kostenübersicht und begleiten Sie während des gesamten Prozesses, von der Nachrüstung bis zum finalen Test, mit Beratung, Anpassungen und Feedback.
Nein, Overlay-Tools können die Barrierefreiheit nur ergänzend verbessern, zum Beispiel durch Anpassung von Farben oder Schriftgrößen. Echte Barrierefreiheit erfordert jedoch sauberen, semantischen Code, korrekte ARIA-Auszeichnungen, zugängliche Navigation und funktionierende Screenreader-Unterstützung. Overlay-Tools ersetzen daher diese grundlegenden Maßnahmen nicht und erfüllen somit nicht alle gesetzlichen Anforderungen. Vllt ist diese Q nochmal besser, es fasst eure Kosten und Zusammenarbeit nochmal zusammen, anstatt beides einzeln aufzuführen:

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